12387.NT

die history: verschiebe willkürlich das datum, ein groszer absturz folgt, die braut reist ab. alle räume umsonst… hebe mir die ordnung auf. schaue in die eimer: no front, sure, Sie suchten auch nach 5 buchstaben. es liegt in der natur der (welt der dinge die da waren…) dasz der schnitt (die konstante) meistens bei 5.5~ liegt. Sie werden ein haufen analysieren müssen, wollten Sie in die kraft einsteigen. noch… verausgaben wir uns wohl. nur seins ehrlich: was glaubens holen zu können? den benjamin himself? den hb? der “reisen in die zeit überhaupt erst ermöglicht?” Sie kucken zu viel in die röhre…, lassen wir die braut herein…

vers premier jever

noch zu hell. mond? mond…, vielleicht. über den alpen vielleicht, der hof verschluckt alles unter 60grad. pisz die wand an… NT shabbes.

open sehnsucht

bleibt alles liegen. habe meine suchenfunktion abgestellt, die uhr abgelegt, 1 feuerzeug benutzt. legen Sie ihres dazu? denkens…, zwei einige feuer in der verwandlung. am ende cvd irgendwann entsteht ein neuer stein am boden. lange genug hinstarren reicht schon um die kristallisation anzuregen. ich habe das im hirn die woche mit mir herumgetragen, alles schien klar: die regung, die besänftigung, das verpeilte login. am ende…, irgendeines endes geht auch das wieder und dann lesen wir einfach, als wenns sich ohne uns zugetragen hätte. nur solange…, Sie bleiben stehen und warten auf die induktion, so lange wir nur über das haus reden, sinds mir voraus. ich habe das nur okkupiert. die belange des gegenübers quälen mich zwar, aber ich gestalte die gewissensbisse kreativ aus. Sie können mir die hütte jetzt abnehmen, sie ist hoch und breit genug, 1 teppich aufzustellen, der vor der wüste schützt, oder? liesz alles beiseite, das noch nicht eingangs erwähnt wurde keine neuartigen, nicht heimischen gewächse mit 7 buchstaben (neophyten: haben Sie das gesucht?) / lass das beiseite, man wird davon nur krisselig im kopf…

19.36

ich sage das nicht gern, aber: ich erinnere mich. an sowas noch wie normalität, die einmal eine andere war. natürlich ist jetzt auch alles normal. aber ich erinnere mich an eine andere normalität. jever tranken wir aus dosen, die nachher nur weggeworfen waren, weil niemand irgendwas mit einer leeren bierdose anfangen konnte, auszer mit dem schuh in die mitte treten, dasz sie sich einmal darum wickelte und dann hatte man kurz lustig. ham wa jelacht.

segundo. auch das fällt mir schwer zu sagen. wir haben uns geeinigt: ich bekomme das geld der geschichte, die erben bekommen die rechte. es war kein hartes gefecht, eigentlich habe ich alles allein ausgekämpft, die erbin hielt sich vornehm bedeckt. ich sehe, wenn sie nach dem fortgang schaut, dann piept es hier wild, und es ist meistens der abend nach dem kurzen beamtenfreitag. ich glaub nicht, dasz sie noch überstunden macht, die bestseller sind längst angepriesen, wozu auch, :dieses buch verkauft sich von selbst:. ich hätte ihr gern diese eine absage geschickt, ich kann, nicht, bin verhindert und habe ächt gröszeres vor als bei ihr einzusteigen. aber, auch dieses buch wird verkauft. die erbin schlieszt hinter mir ab und das letzte wort ist stein. ist das so? ich steig an dieser stelle später nochmal ein, das frontend erlaubt es. gewinne zuversicht, es mit einer sprechanlage zu tun zu haben, die mir die wörter praktisch aus der nase… / legens doch endlich ihr feuer dazu…

19.57

ich musz das schon wieder sagen: ich erinnere mich. ich hatte meine uhr abgelegt und schrieb. eine ganze woche eibenschisz nieder, der mich über den gräbern heimgesucht hatte. so war das damals… warum sollte es jetzt anders sein?

some music changed. aber immer kehre dorthin zurück: beneath the ashes our echos buried alive. knisterndes rhodes, ungeübter anschlag, eine frage, ignoriert, nach der herkunft des protagonisten. irgendein vergangenes deutschland, ein täter/opfernest. verliere das wieder, was mich trieb; das mediamarkt-cover? habe dafür einen grado sr-80 gekauft. nur für diese platte. ich trage ihn immer noch. /

ob Sie teilhaben? ingen aning…, aber vielleicht: ob mich das kehrt? irgendwo auf dem weg der dinge habe ich das vergessen, warum Ihnen das buch wichtig werden sollte. waren Sie nicht immer während der lesung eingeschlafen? jetzt weisz ichs wieder…, es war eine warme runde längst vergangener zum teil; wir warteten auf was eigentlich? das wort womöglich. die es gefunden hatten, durften gehen. also blieb ich und noch ein paar unfähige ewig im raum und wir behusteten uns und schlugen einander die köpfe ein über ein verbum. ullmanns leberwurst, die ich mir in seiner küche aufs brote schmierte; eine kurze rettung vor den unmengen dosenbier. der tisch rund bis zum alles stapelten sich uns tabak, dosen, manuskripte, ascher, kippen, brillen. ein mönch und marcor, die einzigen die nicht rauchten und bier. am nächsten tag war der erste block pw, das ich auswendig konnte. also blieb ich bis über 1. / die fahne und :der revolver in der jacke: paszten gut zusammen, wenn ich dem banknachbarn die eu erklärte. worüber man damals noch alles fragen hatte…

12373.

wissen, wann aufzuräumen ist…, aber alle handgriffe sind jetzt ungelenk. Sie wollen wissen, wie das mit dem knie ist, oder…

es geht jeden tag neu kaputt. ich musz regelmäszig die knorpellandschaft erneuern. überall gewächse, in jeder krume ausaat versteckt. ich hebe aus, decke zu, hebe wieder aus daneben, decke erneut zu. aufräumen aller belange, die immer der anderen sind. sie haben es sich nacht gemacht unter mir und sind also ruhig. wenn jemand nach ihnen fragt, schicke ich nach der waldabteilung, dort halten sie sich meistens auf. zähle jetzt 5 zugänge. männlich, 1938. darüber hinaus jede woche kinder, was ich seltsam finde. wo diese früher hingingen? einige kenne ich, sie lungern später ohne tabak am silent green und führen mich durch den abend oder haben giveaways parat, masken, stecker, sticker. die bestseller sammeln sich an den stehtischen ebenfalls freigiebig. ich bin aus.

habe das band abgelegt, das mich jeden morgen wecken sollte, damit ich nicht zu spät zur beerdigung erscheine; ich spüre das auch so jetzt, wann ich gebraucht werde. ich sehe in diesem volontariat keine systemrelevanz, bleibe dennoch um die stehtische herum also

aufräumen der anderen belange, die sich überall fallenlassen. sammle ein was an (wort) in der luft steht, meistens stehendes in stehender luft. meine verschwitzten augen, mein abgetöteter unterleib rollen das alles ein in eure mickrigen papers, mit denen ihr euch bewerben müszt, sobald die nische ruft, das alleinstellungsmerkmal. habe mitleid, aber das macht nur älter. die krähe am rande und gräbt meine stummel ein…

11363.erew r.sh.

wenn wir nicht immer wieder alles hinundherschieben würden, gäbe es auch wirklich wachstum an dieser stelle. Sie suchen wie immer nach wörtern mit 5 buchstaben…, was auch immer; instabile elementarteilchen, rauhe pflanzenfasern… / ich weisz nicht, ob solches hier findbar ist, möglich, dasz Sie 200.000 wörter noch weiter durchsuchen müssen. nur fehlt Ihnen dazu vermutlich die geduld und nach Ihren keywords ist das korpus noch nicht getaggt. ich weisz, das ist eine bevorstehende aufgabe. so lange lesen Sie prosa. ein buch eben, nichtlinear, fluide…, aber ein buch?

seitenwechsel: in der nacht oder schon jetzt ist das 12. jahr angefangen. das wird ab morgen alles wieder anders heiszen, an das präfix müssen wir uns erst gewöhnen. von null aufwärts und ich weisz nie welches jahr man mitzählt ab 0, welcher tag von dienstag an der 7. ist, dienstag oder mittwoch, welches mein alter ist, wenn man das geburtssjahr vom aktuellen abzieht. entscheide mich ewig 42 zu sein, das ist die einfachste antwort auf die (fragen.)

vermisse eine library, das buch zu kompilieren. so bleibt es gerade text, von einem lauffähigen frontend noch weit entfernt. lesen Sie das zukünftige. lesen Sie in zwei wochen über die beglichenen schulden, die wir ein jahr vor uns her… / die library zum beispiel…, die mir die konstante herausgeben sollte. keine ahnung, bei welchem wert wir gerade schreiben. alles dialog mit der kraft…

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ja…, guten morgen…, liebe freunde der schwerkraft. heute wird gelesen. ich habe zu viele gute sendungen gehört und komme mir schäbig vor mit dem was ich hier veranstalte. deshalb hab ich da mal was vorbereitet. könnte ein längerer exkurs werden und ohne pausen eben. zum schnell durchhören. auch gut? auch gut. weisz nicht, ob das ankommt wenn ich jetz plötzlich so anfange vorzubereiten. jedoch: es ist ernst. vielleicht. vielleicht aber auch nicht. hast du deine brote aufgegessen? nein? das porridge auch nicht? dann mach davon einen haufen auf der einfassung. ich habe irgendein vermutlich eichhörnchen im verdacht, das immer wegzuputzen, jdfs. ist morgens alles verschwunden.

die nächte sind sehr klar. am wochenende seit vier wochen sonnenschein. ich habe die fotos vom letzten jahr angekuckt: man denkt immer, wenn der frühling hier losgeht, dasz es noch nie so schön war. zwischen dem 26-30.3.2019: tiefsttemperatur 6, höchsttemperatur: 25 grad. das nur zur erinnerung. auch die mahonien voll blühend schon, alles wie jetzt auch. nur der nachthimmel oder auch tags war wahrscheinlich nicht so klar. ich sage nicht <wenn irgendwas vorbei  ist> aber shoppen, also nicht <einkaufen> musz man nicht wirklich. auch nicht in london am wochenende osä. langsam kommen die tiere raus glaubich. und was anderes habe ich mir auch vorgestellt für die zeit, wenn <die welt sich weitergedreht hat> bzw. schon jetzt. ich habe vergessen, das in die agenda zu schreiben, aber es fällt mir eben wieder ein, obwohl ich nichts merke: was passiert mit einem metabolismus, der an eine bestimmte konzentration co2 in der luft gewöhnt ist, wenn diese sehr plötzlich abnimmt? wird irgendwas anders? merkt man das? ich weisz, das ist eine frage für eins der foren heute, aber da geh ich nicht hin eigentlich. die frage: wenn die konzentration eben sehr plötzlich abnimmt und nicht über einen längeren zeitraum? was macht der körper damit? man kann sich einbilden grad, freier zu atmen, aber einbilden kann man sich das schon. ich bin manches jahr im herbst auf dem friedhof mit einer gasmaske rumgerannt zum laubpusten…, die stickoxide, die damit rausgefiltert werden, haben mich dumm gemacht vorher von dem puster. oder doch umgekehrt? wenn ich mir meine sätze so ankucke, möchte man meinen, es wäre durchaus umgekehrt. schreibe aber für die orale, oder? (gehirnnotiz: zielsprache zwischen text und mündlichem vortrag, unterschiede dessen) irgendwie denkt man dann etwas rückwärts, also von dem gesprochenen ins schriftliche. eine hohe kunst wäre wohl, das dann so eloquent schon gesprochen zu denken, dasz man die stimme nicht mehr hört, die das dann sprechen wird. kann ich nicht. ich höre mich das sagen, obwohl ich nicht weisz, ob ich hier heut noch oder morgen etwa aufnehmen werde. vielleicht fang ich an dieser stelle einfach wieder an, frei zu sprechen, oder; und mal kucken, ob ihr einen unterschied merkt. also…, worüber wollte ich reden? achja…, der metabolismus. und die inselphänomenologie. müde von dem kram wird man…, echt müde…, zuviel sauerstoff in der luft. das wäre eine gute zeit um lange zeit früh schlafen zu gehn. was ich an dieser stelle getan habe, wenn ihr das hört. dann setzt schon der traum ein. und der geht so:

in meinem rucksack läuft wieder kaffe aus. warum auch immer, ich war der meinung, ich würde die hansenflasche drauszen arrangieren aber scheinbar steck ich sie doch immer hinein. deshalb nehmen langsam alle unibücher schaden, die kladde, das macbook…, alles riecht wunderschön nach kaffe. noras manuskript, wen ich es ebenfalls endlich einmal ausgedruckt hätte, würde ebenfalls voller flecken sein jetzt. hab ich aber eben noch nicht, sondern bin nur einmal durchgeflogen. wenn jemand 1997 schreibt, denke ich immer an freundeskreis also anna zb. lust auf ein lied? pause? pause.

10151.die quadratur des kreises.

immer noch im powerbook der standardschriftprozessor. habe mich kurz <ausgeschaltet>. blindschreiben osä. Sie sehen das hier nicht, was ich alles abkürze. frau erben? suhrkamp? sinds noch da? ich weisz, ich hatte eine fluchtfiktion versprochen, aber schauns: ich habe ja auch Ihren task sowieso nicht erfüllt, deshalb…, nur deshalb, weiter in der benjaminfeldkraft. die läuft einfach so mit und ins flugzeug werd ich (also dave) schon irgendwann gestiegen sein, oder? wolln Sie denn, dasz ich geflüchtet bin? wollen wirklich die vorschau erfüllt sehen? wo waren wir…, achja: der rollkoffer, der damals noch garnicht erfunden war, also in berlin jdfs. noch nicht. 

tschuldigung, war kurz weg und muszte teilen. wer bist du eigentlich?

10151.babylon is wo ich wohn. im scheisendreckrechner.

next:

09393.1

okay. dann kann ich jetzt weiterschreiben, oder? oder. chweisz nich genau, wieviel zeit vergangen ist. ich verliere das. alles andere auch. da musz ein schlüssel gestanden haben…,

da musz eine nummer gewesen sein. daran kann ich mich erinnern. es wird ein ende gegeben haben bin ich mir sicher.

09393.4

  • äh…, stopp kurz. wird das jetzt was längeres? weil
  • naja ich dachte an so meine begegnungen endlichmal, während der pubertät undso…
  • KAI? die -kontrollierte ausserirdische intellignez-?
  • also das ham Sie jetz behauptet. ich meinte nur

09393.5

aber da ist mir der junge wieder entfleucht damnit. dasz die kluge aber auch ihrn rand nich…

was hat sie gesagt? intellignez? ich glaub sie spielt auf die rübennase an oder den ankarahook oderso. fällt mir jetz nieman mehr ein auf den diese beschreibung sonst

aber doch…, einen gabs noch. einen ossi, auch keine kleine nase, gebrochen zumal, und ohne brille

aber das bin ja schon wieder ich. hä? samma…

  • pinky sasz auf seiner mülltonne und träumte. die mülltonne war kakelbunt angem

ich wuszte mir nie vorzustellen, was damit gemeint war. ich hatte keine ahnung, was das heiszt.

es heiszt: dopplung. wiederholung, redundante; zur verstärkung eingesetzt. ich hätte mir den zweiten part sparen können mit der intelligenz+gebrochener nase. am schiller würde ich niemanden mehr haun merkte ich. die kamen selber alle aus asifamilien und konnten taekwondo.

das jetz n biszchen verdreht: also eigentlich waren wir die asifamilie

nee. also eigentlich hatten wir nur sehr wenig geld eben, darum turnschuhe ausm penny, witboyjeans naja wenigstens und jdfs. lange keinen eastpak. wird das noch wichtig werden sonst spring ich hier kurz…

ich kann kurz springen, ich musz mir nur merken, wo ich grad war, das nich so einfach.

Die Bedingungen des siamesischen Traumes:

  • kein Tanz
  • kein Rauch
  • kein Alkohol und Rausch
  • kein Bindeglied zum Engeldasein fristen
  • keine Mutproben
  • keine Wachsharfen
  • kein Lehrstuhl
  • keine falsche Musik
  • keine schlechte Schreibe
  • keine alten Bücher
  • keine neuen Bücher
  • keine Bücher ohne Zeit
  • kein Bruder 
  • keine Schwester
  • keine Begegnung
  • kein Wort zuviel

In Zahlen ausgedrückt hielten wir uns für den Umgang von 5 mal 40.000 Worten 5 Jahre 5 Monate 5 Tage und womöglich 5 weitere Stunden an der Arbeit auf die das Buch kosten würde da ich es hiermit den letzten 140 Wörtern glaube geendigt zu ham. Fürs erste. Habe ich mich jetzt einmal richtig verabschiedet? Wissen. Es bleibt wenn der Gang schief wird der Ereignisse, von den alten Wertigkeiten nicht viel übrig, wenn auch hierihr Kommen&Gehn 

den Horizont vermochte zu weiten an wessen Rand wirrhier auch immer kratzen. Fernere Zahlen warn die eher bestimmt als gefundene konstante Feldkonzentration solch ebnmäßiger Gradheit von laßsagen 5,235 heute demnach gesunkenen 3285 Pkt. was sich bei 105wie ein sehr gutes Sigel anhört. Versuche es einzusetzen werden fruchtbar glaubich und es gab nicht immer die Möglichkeit neu ohne Bindungen und Bedürfnisse der anderen anzufangen, nur verpflichtet dem Felde. Weil aber und dabei bleibts Seamus jedenfalls und das protagoniste Auditorium soweit vorangegangen wie sie jetzt t-invariant von dem Entschluß in H dazu entfernt sind /sint endet hier meine mir zu gefallnde Aufgabe des Erzählers, sie bei ihrer Rückschau auf jene Entscheidung gleichfalls zu beobachten als wär nicht daß ich sie bis dahin gebracht nun genug geplaudert vom Garn der Tanten, das teestubenwarm und wachsflüssig bereit ist aus. zu. kristallisieren. an deiner werten Leserschaft. Da solln dann Punkten stehn. phnkn. /://

09393.3

ewa wird ungeduldig. also

etwas musz ich doch wissen. irgend wie penetrant abschreiben oderso…, also eigentlich

nachhaltig wirtschaften. können Sie das lesen? aus diesen augen? der nachbar rückt immer die brille zurecht, wenn ich zu offensichtlich, schon klar. scheisze, ich bin der nachbar?

KAI, also integriert. ich werde ihm einen link schicken nachher. nach dem frühstück. also

vor dem puff. dieser kommt stets von mir aus rechts. ein junge ohne brille, klar. wenn wir uns gegenüberstehen kann er das nicht kontrollieren, also er tut so, als wenn er mir eine ohrfeige, aber schaffts nur manchmal, die hand kurz vor der nasenbrille zu stoppen. dies jetz schon das zweitemal bei fielmann gewesen, seit der in die klasse kam.